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WDR.Menschen hautnah

"Oben Ohne"


Sendetermin 04. Februar 2021

 

 

 

Oben Ohne 

Als sie 15 Jahre alt ist, verliert Michaela aus Pulheim plötzlich ihre Kopfhaare, ihre Wimpern und Augenbrauen. In wenigen Wochen ist sie komplett kahl.

Hinter dem Haarausfall steckt die Autoimmunkrankheit Alopecia Areata, an der in Deutschland über 1,5 Millionen Menschen leiden. 

Während sich Michaelas Freundinnen für Beautythemen und die erste große Liebe interessieren, beginnt für Michaela ein Versteckspiel. Sie trägt Perücken, lässt sich Augenbrauen tätowieren und klebt täglich künstliche Wimpern an die kahlen Lider. Alles aus Angst, wegen ihres vermeintlichen Makels abgelehnt zu werden. „Schön gefühlt habe ich mich nie. Ich habe immer wieder versucht, die Krankheit zu vertuschen und so zu sein wie die anderen.“ Als Michaela von ihrem zukünftigen Ehemann nur wegen ihrer schönen langen Haare angesprochen wird, ist ihr völlig klar: Sie wird sich Andy niemals ohne Haare zeigen können.Für Kim aus Bottrop ist ihre Haarlosigkeit ein Markenzeichen geworden. Sie nutzt die Glatze, um in schrillen Outfits als Animationskünstlerin aufzutreten. “Nachdem die Haare weg waren, hat sich mein Leben einfach um 180 Grad gedreht,“ sagt sie. Mit dem unscheinbaren Mädchen, das sie vor der Erkrankung gewesen sei, möchte sich die 28 jährige nicht mehr identifizieren „Perücken machen mich einfach optisch sehr flexibel.“ Mal tritt sie als feuerspuckender Teufel auf und mal als eine weißhaarige Eisprinzessin.Weil ihr erster Freund Annette unbedingt mal ohne Haare sehen wollte, riss er ihr die Perücke einfach vom Kopf. Für die Duisburgerin, die ihre Glatze versteckt halten wollte, war das ein Schock. Sie lebt heute im gleichen Haus mit ihren Eltern, dem Bruder und vielen Tieren. Auch Annette hatte binnen weniger Tage kein einziges Haar mehr am gesamten Körper, ist aber ansonsten kerngesund. „Das ist ein Schönheitsfehler. Die Leute denken dann immer, man ist schwer krank.“ Dann macht Annette einen Termin in einem Permanent Make-up-Studio und zeigt sich plötzlich draußen ohne Haare.

 

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WDR.Unterwegs im Westen

"Mein Körper und ich - wie kommen wir miteinander klar"

https://www.ardmediathek.de/wdr/video/unterwegs-im-westen/mein-koerper-und-ich-wie-kommen-wir-miteinander-klar/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTU4MWY0OGU0LWEyYmItNDI5Ni05YWZmLTc4NTI5ZmY0OTdmOQ/

 

 

Unterwegs im Westen - Körperliebe

Seit sie denken kann, fühlt sich Simone Ottersbach zu dick. Obwohl sie vor kurzem 30 Kilogramm abgenommen hat, beschäftigt sie sich immer noch ständig mit dem eigenen Gewicht. Kann man lernen seinen Körper zu lieben? Was macht es so schwierig, sich einfach so zu akzeptieren, wie man ist?

 

 

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MARXLOHLAND

No Budget Dokumentarfilm 2016-heute. Ca. 80-100Minuten.

www.marxlohland.de

In Produktion.

Aktuell: Crowdfunding für Schnitt und Colormatching über

www.startnext.com/marxlohland

 

Duisburg-Marxloh. Ein Stadtteil, den die Öffentlichkeit nur als No-go-Area kennt. Als Hochburg für kriminelle Banden. Die einen sagen, hier könne man nachts nicht mehr auf die Straße gehen. Aus Angst, überfallen zu werden. Für andere ist der Stadtteil eine immer größer werdende Müllkippe. Zuwanderer aus Südosteuropa leben in heruntergekommenen Häusern ohne Strom und Wasser. Und streiten sich mit den Alteingesessenen. Immer wieder geht es um Lärm und Dreck. 

Die Menschen aus Rumänien und Bulgarien fallen im Viertel auf. Sorgen für Unruhe. Sind auch bei den türkischstämmigen Nachbarn unbeliebt.Viele von den türkischstämmigen Händlern machen Geschäfte auf der Deutschlandweit bekannten Brautmeile. Sie sorgen sich ums Image. Um die Kundschaft, die vielleicht wegbleiben könnte. Doch längst nicht alle denken negativ über Duisburg-Marxloh. Es gibt auch diejenigen, die sich hier wohlfühlen, die alles tun, um den Armen zu helfen und die Probleme zu lösen. Diejenigen, die sich für die Menschen engagieren, sprechen oft von den Abgehängten, die hier im Stadtteil überleben. Ohne große fremde Hilfe.

Der Film will zeigen, wie Marxloh wirklich ist. Ein Stadtteil, den es so auch woanders in Deutschland gibt. In Berlin, in Dortmund oder Hamburg. Deshalb ist Marxloh ein Sinnbild für einen Ort, um den sich viele einfach nicht mehr kümmern. Ein Viertel, das sich teilweise selbst überlassen wird. Wir haben mit den Menschen geredet, von ihren Nöten erfahren und davon, warum trotz aller Probleme Marxloh ein lebenswerter Ort ist.

Die Filmemacherin Stephanie Hajdamowicz kennt die Protagonisten seit vielen Jahren. Sie hat Vertrauen aufgebaut. Zusammen mit der Kamerafrau Kathrin Hartmann zeigen die beiden die ungeschönten Seiten dieses bunten Stadtteils. Einer, der eben auch liebenswert sein kann. Marxlohland.

 

 

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WDR.Die Story

"Wie geht es besser? - Wohnen"


https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-wohnen-wie-geht-es-besser-100.html

 

 

 

Die story 

04.09.2019 44:00 Min. UT Verfügbar bis 04.09.2020 WDR 

Von Justine Rosenkranz und Sara Wendhack

Eine bezahlbare Wohnung zu finden, erscheint vielen inzwischen wie ein Lottogewinn. Doch das muss so nicht sein. Die Story hat Menschen getroffen, die sich mit der Krise auf dem Wohnungsmarkt nicht länger abfinden wollen.

 

 

"Museum der Menschheit" 

Ein Porträt über den holländischen Dokumentarfotografen Ruben TImman

04.06.2019

Der niederländische Fotograf Ruben Timman hat weltweit mehr als 3500 Menschen porträtiert. Eine Auswahl seiner Werke ist in Warburg zu sehen.
Das Projekt behandelt die menschliche Würde. Die Bilder sollen den Betrachter dazu bringen, seine Rolle und sein Handeln in der Gesellschaft zu überdenken. Timman ist in den vergangenen 15 Jahren durch zahlreiche Länder gereist und hat Menschen unter teilweise widrigen Umständen porträtiert.
Der Beitrag ist demnächst in der Lokalzeit Bielefeld zu sehen.
Und die Ausstellung bis Oktober 19'. Sehr empfehlenswert

Autorin Cornelia Becker

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WDR Lokalzeit.Bielefeld

WDR.Lokalzeit Bielefeld

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"Autist schreibt Buch übers Anderssein"

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WDR Lokalzeit.Münster

"Der Freckenhorst" - Ein Gedicht mit Ortsnamen der Region von Susanna Wüstneck

03.06.2019


Lyrik Susanna Wüstneck

Autorin Janina Ribeiro

Ton Zbigniew Hutyra

Schnitt Vasco Tjong-Ayong

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"Erst Süchtig, dann Suchtberater"

4.04Minuten. WDR 2018. Online bis 18.10.2019.

Über 18 Jahre war Kay Silbernagel abhängig von Drogen. Es folgten Depressionen, Therapie, Rückfall und Obdachlosigkeit. Als fast nichts mehr ging, hat er die Kurve doch noch bekommen - mit Hilfe der Suchtberatung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Seit Kurzem arbeitet er dort selbst als Suchtberater. - Wenn er mit Drogensüchtigen spricht, weiß er, wovon er redet.

Autorin Antje Kley

Schnitt Carmen d`ell Oro

WDR Lokalzeit.Münster

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Kurz.Film.

"Für Dich" 

Hauptrollen Petra Meyknecht und Maximilian Wigger 

Drehbuch und Regie Leon Pieper

Kamera und Licht Kathrin Hartmann

Ton Sebastian Struiksma

Assistenz Luka Ressman

Technik Filmwerkstatt Münster

No Budget.

Abgedreht. In Produktion. 2018 - 2019.

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"Verliebt in Gott  - Warum ein junger Mensch Priester werden möchte"

 

45 Minuten Dokumentation. WDR 2018

 

"Als ich ein kleiner Junge war, da kam Papst Benedikt nach Deutschland", schwärmt Nicolas aus Duisburg,

"Das hat mich so beeindruckt. Die Szenen, wenn er vor den Leuten gesprochen hat und wie die Menschen ihm zugejubelt haben. Da habe ich gesagt, dann möchte ich auch mal Papst werden. Da wusste ich noch nicht, dass es auch Priester gibt."

Autorin Sara Wendhack

Schnitt Kirsten Beck

WDR.Menschen hautnah:Verliebt in Gott

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ARD.Reportage: Beten.Streiten.Feiern.

ARD Reportage zum Deutschen Katholikentag in Münster. 2018. 30 Minuten.

 

 

 

Die mehrtägige Veranstaltung in Münster ist das größte deutschsprachige Katholikentreffen. Auf der Suche nach Gemeinschaft kommen zehntausende Gläubige zusammen.

Dabei gibt es durchaus einigen Zündstoff bei diesem Friedens-Happening: Erstmals ist die AfD bei einem der vielen Podien mit von der Partie, was Gegner und Demonstranten auf den Plan ruft. So auch Lisi Maier, streitbare und progressive Chefin des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) aus Oberbayern, die gegen die Teilnahme der AfD protestiert.

Zwischen neuen Ufern und vertrauter Heimat

Gerade junge Menschen fordern von ihrer Kirche, dass sie sich klar positioniert: gegen Rechts, für Flüchtlinge, für Homosexuelle, für Frauen. Andere wollen ihre traditionelle Kirche behalten, einen Ort des reinen Glaubens, eine vertraute Heimat. Zwischen Aufbruch und Bewahren ist die Katholische Kirche auch selbst auf der Suche nach ihrem eigenen Frieden.

Autoren Andrea Benstein, Hannah Meloh und Peter Wejdling

Schnitt Mirko Jürgens, Sebastian Selter

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/kirchliche-sendungen/beten-streiten-feiern-100.html

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Web Doku über Langzeitarbeitslose. 2017.

 

 

Die Integration von langzeitarbeitslosen Menschen in das Erwerbsleben ist ein zentrales Ziel der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Unter dem Titel „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ werden im Rahmen der ESF-geförderten Landesarbeitspolitik Ansätze zur langfristigen und dauerhaften Integration von Langezeitarbeitslosen umgesetzt. In Dortmund gibt das Teilprojekt "Aktiv statt passiv" seit 2013 langzeitarbeitslosen Menschen die Chance, wieder im Berufsleben Fuß zu fassen.

Autor Horst Herz

WEB DOKU.Geschafft

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WDR.LOKALZEIT.Duisburg

Lokalzeitberichterstattung WDR 2013 - heute

Foto

Lokalzeitbericht Duisburg 2016.

Stella Scholaja aus Rees ist schwer krank. Die 18-jährige Stella kämpft tapfer als leidenschaftliche Sängerin für ihre Genesung.

Autorin Chadia Hamadé

Schnitt Florian Böttger

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Lokalzeitberichterstattung WDR 2013 - heute

Foto

Lokalzeitbericht Siegen 2015.

Porträt über Heimkind Jule aus Olpe.

Autorin Katja Brinkoff

Schnitt Friedemann Vollnägel

WDR.LOKALZEIT.Siegen

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NDR.Nordstory

60 Minuten Reportage. 2012.

"Leben, wo andere Urlaub machen"

Autorin Karin Henningsen

Kamera Julia Schweizer

Kameraassistenz Kathrin Hartmann

Autorin Karin Henningsen und ihr Team wollten wissen, wie es den Föhrern mit diesem speziellen Leben ergeht. Sie haben die Besitzer eines der ältesten Cafés der Insel begleitet und dabei unter anderem die 80-jährige Inhaberin hinter ihrem Kuchentresen erlebt. Die Familie Hinrichsen in Dunsum hingegen hat die 400 Jahre alte Familientradition aufgegeben, eine Milchwirtschaft zu führen. Die Bauern haben ihre Kühe verkauft, ein Hofcafé eröffnet und geben jetzt Golfkurse auf den ehemaligen Ackerflächen.

Einen spannenden Alltag hat auch Familie Hückstädt in Nieblum. Sie besitzt einen Kaufmannsladen und eine Surfschule und führt ein Leben zwischen Kitekursen und Fische räuchern. Außerdem hat das NDR Team "Hänsmän" getroffen, den Leiter des Flugplatzes in Wyk auf Föhr, um mit ihm in die Luft zu gehen und die Insel von oben kennen zu lernen. "die nordstory" mit einem Film, der ungewöhnliche Einblicke in das Inselleben gewährt.

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2005

"ANNA"

Kurzfilm.FH Aachen 

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2004

"Einseitig"

Kurzfilm.FH Aachen 

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Kurzfilm.FH Aachen 

2004

"Zweiseitig"